WALTER #10

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WALTER #10

Natürlich wisst Ihr es. Und natürlich wissen wir es. Und natürlich wissen sie es. Im WALTER-Magazin schreiben die besten Leute, die es da draußen gibt, für die besten Leute, die es da draußen gibt. Punkt.

Und wir sind krass stolz darauf, da ja hinter WALTER kein gigantisches Verlagshaus steht. Nicht mal ein kleines. Eher ein winziges. Im Maßstab 1:18. Aber dafür ist es unabhängig, unlangweilig und somit relevant für die Leser. Und genau das wird zur Kenntnis genommen, von diesen wirklich guten Schreibern. Zwei davon wollen wir heute mal extra hervorheben. Weil sie für diese Ausgabe Geschichten geliefert haben, die man schlicht nirgendwo anders bekommen kann. Weil niemand sonst sie so nah miterlebt hat.

Die Rede ist von Rainer Braun und Herbert Völker. Niemand … wartet … das war nicht eindeutig genug, ABSOLUTELY FUCKING NIEMAND hat die Motorsport-Berichterstattung in den letzten 50 Jahren so geprägt, wie diese beiden Granden.

Rainer Braun war mir in meiner Jugend vertrauter als manch Verwandter, hat mich jedes Wochenende auf einer Rennstrecke gut unterhalten, war einfach immer da, ohne dass ich ihn jemals gesehen hätte. Nur gehört. Und später hab ich viel Zeit damit verbracht herauszufinden, warum Herbert Völker so viel besser schreibt, als alle anderen. Ich kann wirklich sagen, dass er mich oft – ohne es zu wissen – motiviert, meine Texte nochmal zu pimpen, weil Völker es niemals so lahm hingerotzt hätte. Nicht mit Zahlen langweilen, Geschichten erzählen! Es uns miterleben lassen! 

Braun und Völker sind selbst irgendwie Stars geworden. Weil sie bei allem dabei waren, was jemals passiert ist. Und auch bei vielen Dingen, die niemals jemand erfahren hat und erfahren sollte. Die sie nun aber nach und nach für uns rauslassen. Weil sie hier ein gutes Gefühl haben. 

Rainer Braun lässt uns in diesem Heft an den großartigen Tricksereien im legendären R5-Europa-Cup teilhaben, Herbert Völker geht mit uns und Gerhard Berger nochmal auf eine Weltreise, die die beiden 1995 zum Ex-Beatle George Harrison geführt hat. Viel Text, viel offener Mund, viel hach. Eben einer der Gründe, warum es WALTER gibt. Sowas gehört gedruckt und nicht beiläufig auf dem Lokus am Handy durchgewischt.

Und denkt bitte nicht, da wollen zwei alte Schlitzohren nochmal einen schnellen Euro machen und olle Kamellen fertig aus der klebrigen Schublade holen. Wenn Ihr erleben würdet, wie enthusiastisch Herbert Völker und Rainer Braun die Geschichten angehen, wie viele Tage und Wochen sie teilweise dafür investieren, wie lange sie die eigenen Archive auf den Kopf stellen und wie viele freudig aufgeregte Mails sie schreiben, weil sie alles so perfekt wie möglich für Euch machen wollen: Ihr würdet 100 Euro für ein WALTER Magazin zahlen. 

Und jetzt habt Spaß, Ihr Beschden!

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